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Zahnmedizin

zahnärztliche Instrumente
Die Ausübung der Zahnheilkunde befasst sich mit der Diagnose und Behandlung von Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten. Außerdem berät die Zahnärztin/der Zahnarzt Patienten wie Zahn- und Kiefererkrankungen vorgebeugt werden können (Prävention).

Die Abteilung II des Landesprüfungs- und Untersuchungsamtes im Gesundheitswesen betreut die Studierenden der Zahnmedizin der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, der Justus-Liebig-Universität Gießen und der Philipps-Universität Marburg in allen Fragen zur Zulassung zu den Zahnärztlichen Prüfungen und zur Anrechnung von Studienleistungen.

Des Weiteren werden durch das Landesprüfungsamt die zur Ausübung der zahnärztlichen Tätigkeit notwendige Approbation als Zahnärztin oder Zahnarzt sowie eine Erlaubnis zur Ausübung des zahnärztlichen Berufes erteilt.
Das Landesprüfungsamt ist ebenfalls Ansprechpartner für die Berufszulassung von Zahnärzten/innen mit ausländischer Ausbildung.

Weitere dem Landesprüfungsamt obliegende Maßnahmen sind die Anordnung des Ruhens, des Widerrufs und der Rücknahme von erteilten Approbationen und Erlaubnissen.

Rechtsgrundlagen für die Ausbildung, die staatlichen Prüfungen und die Berufsausübung sind
das ZahnHKG - http://www.gesetze-im-internet.de/zhg/index.html und
die AppOZ - http://www.gesetze-im-internet.de/z_pro/index.html.

Die zahnärztliche Ausbildung nach der AppOZ umfasst ein Studium der Zahnheilkunde von zehn Semestern an einer wissenschaftlichen Hochschule und folgende staatliche Prüfungen:
- die naturwissenschaftliche Vorprüfung
- die zahnärztliche Vorprüfung
- die zahnärztliche Prüfung.


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